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Aktuelles

Samstag, 25. Mai 2019, 17 Uhr

BUCHPREMIERE von „Die Lichter, die wir selbst entzünden“ in der Schifferkirche „Maria am Wasser“ in Dresden Hosterwitz KONZERT-LESUNG, mit MATTHIAS EISENBERG: Orgel-Improvisationen. Moderation: Eva-Maria Zehrer Veranstalter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Leipziger Buchmesse 2019:

Donnerstag, 21. März 2019, 15:30 – 16 Uhr

Buch-Ankündigung „Die Lichter, die wir selbst entzünden“

Moderation: Eva-Maria Zehrer

Veranstalter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung Forum „Kinder –und Jugendbildung“ https://www.slpb.de Halle 2 Stand A 601

Donnerstag, 21. März 2019, 19 Uhr

Lesung im Gohliser Schlösschen aus „Poesiealbum 339“ Veranstalter: Märkischer Verlag

Rezension RBB Kulturradio: „Die Dinge, die ich vergaß“ und „Poesiealbum Utz Rachowski“

März 2018 Buchvorstellung „Die Dinge, die ich vergaß

Oktober 2017 Geertje-Potasch-Suhr-Preis für Prosa

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Buch

Buchvorstellung „Die Dinge, die ich vergaß“

Gedichte aus 50 Jahren von Utz Rachowski

Dieser außergewöhnliche Gedichtband ist nicht nur eine umfangreiche Retrospektive des Dichters Utz Rachowski, er zeigt auch Lebenslinien auf, eines Dichters, der wegen ein paar Gedichten in der DDR in Haft saß, der sich unermüdlich um die Freiheit des Wortes müht.

Es geht um die großen und kleinen Dinge, die man nicht vergessen darf.

STIMMEN zu Utz Rachowski:

„Vielleicht wurde Rachowskis Schreiben durch die Opposition zum DDR-Regime geweckt, aber er bedarf keines Gegners, um zu schreiben. Rachowski ist ein Schriftsteller sui generis. Das zeigen seine Erzählungen ebenso wie seine Essays und seine Gedichte.
Hans Joachim Schädlich

„Wissen Sie, weshalb mir die Bücher der ausgebürgerten Ost-Autoren so lieb sind, die ‚Wunderbaren Jahre’ von Kunze, ‚Der letzte Tag der Kindheit’ von Utz Rachowski, die Prosa von Hans Joachim Schädlich, die Gedichte und Gedächtnisprotokolle von Jürgen Fuchs und Biermanns genialische Sachen? Weil mir die Einsamkeits-Erfahrungen dieser Leute sehr nah sind…“
Hans Sahl, Interview mit Marko Martin, Tübingen, Mai 1992

„Solche Menschen wie Utz Rachowski sind eben auch ein echtes DDR-Produkt, im allerbesten Sinne. Nicht nur sein Name klingt slawisch, es ist auch der Seelen-Sound in seiner Sprache. Östliche Tugenden, die es im Westen genauso gibt, aber vielleicht seltener: altmodische Leidenschaft, moralischer Ernst, melancholischer Humor…so wie es auch die hellsichtig verrückte Herta Müller aus Temesvar in Rumänien kann.“
Wolf Biermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ich bewundere die frische und gelassene Aussagekraft der Gedichte…“
Adam Zagajewski Zeszyty Literacki, Warschau

„Von Joseph Brodsky stammt das kluge Diktum ‚Ästhetik ist Ethik’. Utz Rachowskis Texte beweisen das in geradezu atemberaubender Eindringlichkeit…“
Marko Martin Deutschlandradio Kultur

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Geertje-Potasch-Suhr-Preis für Prosa

Oktober 2017

Literatur-Preis aus den USA

Für seine Erzählung “Eines Morgens in Baltimore“ erhält Utz Rachowski durch die Society for Contemporary American Literature in German (SCALG) den Geertje-Potasch-Suhr-Preis für Prosa.

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MISS ZUKI AUF PLATZ VIER

In der Ranking-Liste der polnischen POESIE hat sich mein Buch

„Miss Zuki czyli Ameryka jest całkiem blisko!“

(„Miss Suki oder Amerika ist nicht weit“) in Übersetzung auf PLATZ VIER vorgetastet!

LINK: http://webranking.pl/1041-liryki.html