Red‘ mir nicht von Minnigerode

Hans-Joachim Schädlich zum Buch

„Utz Rachowskis Erzählungen verwandeln die „wirkliche Wirklichkeit“ in eine poetische Wirklichkeit von großer aufrichtiger Schönheit. Und sie wahren ein Geheimnis, das der Leser zu ergründen hat. Rachowskis Essays, Reden und Gespräche lassen in ihrer Klarheit und couragierten Kompromißlosigkeit keine billige Geschichtsvergessenheit zu. Eine Wohltat angesichts des gleichmacherischen Zeitgeistes.“

Veröffentlicht: 2006 / 270 Seiten / 14,80 Euro
Verlag: Dresden Thelem
ISBN 3-937672-46-X

Mein Museum

Gedichte aus 19 Jahren.

„…der gelungene Versuch, großes Erleben auf den kleinsten poetischen Nenner zu stellen.“

neue deutsche Literatur

Veröffentlicht: 1995
Verlag: Hellerau-Verlag Dresden
ISBN 3-910184-41-3

Namenlose

„Hier ist ein Autor, der die Konflikte unserer Zeit am eigenen Leibe erfahren hat und sich nicht abschrecken lässt, ein Deutsch zu schreiben, das an die beste Tradition deutscher Prosa anknüpft.“

Hans Sahl, AUFBAU, New York

Veröffentlicht: 1993
Verlag: BasisDruck Berlin
ISBN 3-86163-058-3

Erinnerungen an eine Jugend

„Nunmehr darf man Rachowski als einen Vorreiter seiner Generation bezeichnen, der geliefert hat, worauf man von anderen im ganzen noch wartet: Spiegelbilder einer Kindheit und Jugend in der DDR der sechziger Jahre.“

Siegfried Stadler, FAZ

Veröffentlicht: 1995
Verlag: Chemnitzer Verlag
ISBN 3-92-8678-19-1