|
Utz Rachowski erzählt in seiner
poetischen Prosa von Kindheit, Freundschaft, Liebe, Verrat und Exil. Die Texte
nehmen mit Selbstironie die eigene Biografie ins Visier, sie spiegeln mit aufrichtigem
Witz die deutsche Nachkriegsgeschichte. Ist, was uns die Kindheit beendet, die
Sommer vermiest und uns frieren läßt auch im Winter heraus, also unhörbar: die
Welt der Erwachsenen, die mit ihren Beschlüssen die Welt verderben. Dagegen
hebt – hörbar – auch die Stimme von Utz Rachowski an.
|